Flüchtlinge - Wie können wir helfen?

  • geschrieben von  Website Team

Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst.

3. Buch Mose 19,33 f

INTERKULTURELLE WOCHEN 2017

Unter dem diesjährigen bundesweiten Motto „Vielfalt verbindet“ laden wieder viele Veranstalter vom 19. September bis zum 03. Oktober in Norderstedt zu den Interkulturellen Wochen ein – auf 31 Veranstaltungen können Sie das vielfältige Miteinander von derzeit 136 verschiedenen Nationalitäten in unserer Stadt erleben.

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„„Warum wir wie über den Islam denken: von Stereotypen und woher sie kommen“

Über ein so umfassendes Thema wie den Islam zu reden, bedeutet in der Regel, auf Verallgemeinerungen zurückzugreifen. Dabei kann auch der Versuch, bestimmte Verhältnisse objektiv zu beschreiben, von einer Vielzahl von Stereotypen geprägt sein. Woher aber kommen diese Ideen? Was prägt unser Islambild? Die Grundlagen dieser Vorstellung geht der Hamburger Islamwissenschaftler Jannik Veenhuis auf den Grund.

Wann: Montag, den 18. September 2017 von 17:00 bis 20:00 Uhr - Wo: Dorothee-Sölle-Haus, Königstraße 54, 22767 Hamburg, Raum 2

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„Bescheid wissen – sprechfähig sein – Position beziehen“

Im Rahmen eines Projektes organisiert das Diakonische Werk professionelle Fortbildungs-, Informations- und Reflexionsangebote für Freiwillige und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit zu Fragen und Themen von Interkulturalität/Kultursensibilität, Diskriminierung/Antidiskriminierung, Rassismus/fremdenfeindliche Stammtischparolen. Dadurch wollen wir Ihr Engagement stärken, Sie in ihren Fragen und Unsicherheiten begleiten und Ihnen Argumentationshilfen gegen Vorurteile und Anfeindungen anbieten.

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SAVE T H E DATE

Die interkulturelle Begegnungsstätte ALSTERHAFEN legt los! Das möchten wir gemeinsam mit Ihnen feiern. Bitte merken Sie sich den Termin für unsere große ERÖFFNUNGSFEIER schon einmal vor! HERZLICHE EINLADUNG

Wann: Donnerstag, den 05. Oktober 2017 von 15:00 bis 20:00 Uhr - Wo: Interkulturelle Begegnungsstätte Alsterhafen An der Alster 40, 20099 Hamburg

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„Einstieg in das Thema interkulturelle Öffnung“

Der Umgang mit Differenz und Vielfalt sind zu einer zentralen Herausforderung geworden. Es ist an den Menschen mit dieser Situation umzugehen, die ihnen vielleicht sogar übergestülpt wurde. Der Umgang mit kulturellen Unterschieden fällt aber nicht allen leicht. Wie gehe ich mit der veränderten Situation um? Was bedeutet das für mein privates und berufliches Umfeld? Muss ich mir Sorgen machen? Wohin mit meinen Ängsten? Dieses Seminar beschäftigt sich mit den oben genannten Fragen und zielt auf eine Erweiterung der interkulturellen Kompetenz.

Wann: 10. und 11. Oktober 2017 von 10:00 bis 17:00 Uhr - Wo: Raum 9, Dorothee-Sölle-Haus, Königstraße 54, 22767 Hamburg

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Flüchtlingsunterkünfte Grellkamp

Am 01. Juni 2017 wurde über eine Pressemitteilung des ZKF darüber informiert, dass die Erstaufnahmestelle Grellkamp zum 30. September 2017 schließen wird.

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Runder Tisch: fandt statt am< Donnerstag, den 07. September 2017 um 18.00 Uhr in der ev.-luth. Kirchengemeinde Ansgar, Gemeindesaal, 1. Stock (barrierefrei erreichbar) im Wördenmoorweg 22 statt.

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Flüchtlingsunterkunft Kiwittsmoor

Diese entstand für 600 Flüchtlinge auf dem Parkplatz gegenüber der U-Bahn Haltestelle. Zunächst werden 140 – 150 Bewohner-/innen einziehen, pro Tag ca. 30 Bewohner.

Eine Infoveranstaltung hat stattgefunden und ein Runder Tisch wurde initiiert. Zum nächsten Runden Tisch sind alle eingeladen, die sich engagieren wollen, und auch um ihre Fragen und Anregungen zu klären.

Runder Tisch: fandt statt am Donnerstag, den 29. Juni 2017 um 17.30 bis 19.00 Uhr in der Wohnunterkunft Kiwittsmoor (großer Gruppenraum), Kiwittsmoor 4a, 22419 Hamburg statt. Das aktuelle Protokoll von Dezember ist online!!!

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Neuer Flyer unserer Fachstelle Sozialpastoral

Im darin enthaltenen Mitmachprogramm finden Sie Anregungen, Ideen und Einladungen, die sogar belohnt werden. Wir führen Sie an Orte, die die Zukunft bereits „angezogen“ haben. Lassen Sie sich überraschen!

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Asyl in Deutschland - Die Anhörung

Dieser Film ist ein Informationsfilm für Flüchtlinge in Deutschland. Es geht um die Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Die Anhörung ist ein Gespräch während dem man seine Fluchtgeschichte erzählt. Es ist der zentrale Moment eines*r jeden Asylsuchenden. Denn danach wird entschieden, ob man als Flüchtling anerkannt wird, oder nicht.

Aktualisierter Ratgeber: Flüchtlinge in Hamburg

Die Hilfsbereitschaft und das Engagement in der Arbeit mit Geflüchteten ist in Hamburg weiterhin erfreulich groß. Aber oft fehlen Freiwilligen die notwendigen Informationen. Sie wissen nicht, wie sie am besten helfen können oder wohin sie sich mit Fragen wenden sollen. Als erster Einstieg für solche Ehrenamtlichen ist unsere Broschüre gedacht, die vom Freiwilligen Zentrum Hamburg und der Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Flüchtlingsarbeit (hamburgasyl) mit Unterstützung des Caritasverbands und des Erzbistums herausgegeben wurde.

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Kirchliche Wohlfahrtsverbände: Hamburg soll Abschiebungen nach Afghanistan aussetzen

Diakonie Hamburg und Caritas Hamburg setzen sich für einen Abschiebestopp nach Afghanistan ein. Diakonie-Chef Landespastor Dirk Ahrens: „Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich dramatisch verschlechtert und bleibt somit prekär. Das belegt der jüngste Bericht des UNHCR nachdrücklich. Deshalb sind Abschiebungen nach Afghanistan nicht zu verantworten.“ Diakonie und Caritas kritisieren den Beschluss der Bundesregierung, Abschiebungen nach Afghanistan zuzulassen und plädieren für eine Hamburger Abschiebestopp-Regelung. Dirk Ahrens: „Den Bundesländern steht die Möglichkeit offen, eigenständig Abschiebestopp-Regelungen zu treffen. Schleswig-Holstein prüft das zurzeit und wir halten es für dringlich, dass Hamburg ebenfalls einen solchen Schritt macht. Das gebietet sowohl der humanitäre Flüchtlingsschutz als auch eine vernünftige Integrationsstrategie.“

In Hamburg leben rund 36.000 Afghanen, Hamburg hat damit die größte afghanische Community in Deutschland. Rund ein Viertel aller Flüchtlinge in Hamburg kommen aus Afghanistan, allein im letzten Jahr waren es 5.471 Personen. Die jüngsten Sammelabschiebungen und der Wegfall der so genannten Senatorenregelung in Hamburg haben die Menschen stark verunsichert. Michael Edele, stellvertretender Direktor der Hamburger Caritas: „In unseren Beratungsstellen häufen sich verzweifelte Anfragen von Afghanen, die sich erhebliche Sorgen um ihre Zukunft machen. Das macht ein nachhaltiges Arbeiten an Fragen der Integration wie Spracherwerb und Arbeitsaufnahme zurzeit kaum möglich.“

Dialogforum Geflüchtete mit Behinderung: Das Dialogforum „Geflüchtete mit Behinderung“ richtet sich an freiwillig Engagierte, die bei ihrer Arbeit auf Flüchtlinge mit Behinderung treffen. Ziel dieses Dialogforums ist, ihnen bei den auftretenden Fragen zu diesem Thema weiterzuhelfen.
Im Jahr 2015, als zahlreiche Flüchtlinge unter anderem ihren Weg nach Hamburg gefunden haben, wurde immer öfter die Frage gestellt, wie Flüchtlinge mit Behinderung unterstützt werden können. Organisationen, die im Bereich der Behinderten- und Flüchtlingshilfe arbeiten, haben daher gemeinsam das Netzwerk „Unterstützung für Flüchtlinge mit Behinderung“ gegründet. Alle verfügen über große Erfahrung auf ihrem jeweiligen Gebiet.

Mehr Informationen auf der Webseite:
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Unsere Weihnachtsbotschaft dieses Jahr: "Wir zeigen Haltung"

Den bundesweiten Aufruf "Wir zeigen Haltung" haben Ehrenamtliche aus Hamburg gestartet. Sie kommen von Deutschlands größter Kleiderkammer in den Messehallen "Hanseatic Help", der Flüchtlingshilfe Harvestehude und dem Verein "Herberge für Menschen auf der Flucht", der Syrern per Verpflichtungserklärung die Flucht nach Deutschland ermöglicht.

Bisher haben sich die Engagierten in der Flüchtlingshilfe darauf konzentriert, anzupacken. Jetzt wollen sie das Feld nicht länger den Populisten überlassen und haben eine Kampagne gestartet, um der stillen Mehrheit und den vielen Aktiven in der Flüchtlingshilfe mehr Gewicht in der öffentlichen Wahrnehmung und somit auch in der Politik zu verschaffen. Sie fordern in den Medien Berichte "über das, was alles funktioniert und nicht immer nur über das, was nicht funktioniert".

Hier ein Auschnitt über die Aktion aus dem aktuellen Kulturjournal (NDR):

Hier geht zur Webseite der Aktion:
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Fortbildung zu Flüchtlingsthemen: Die Hamburger Volkshochschule bietet viele Fortbildungen für Ehrenamtliche an, welche sich in der Arbeit mit Flüchtlingen und Neuankömmlingen engagieren. Diese Fortbildungen sind meist Sie kostenlos, da sie von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration finanziert werden.

Hier können Sie sich eine kleine Auswahl anschauen:
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Liebe Mitarbeitende, FreundInnen, Interessierte und alle in Barmherzigkeit Verbundene. Diesen Adventskalender darf ich euch weiterleiten. Er kommt aus der ev. Flüchtlingsstelle in Hamburg und beinhaltet den Versuch den Irrtum aufzuklären nachdem Afghanistan ein sicheres Herkunftsland sein könnte ,in das man abschieben kann. Ihr helft, wenn ihr die Geschichten weitererzählt und um gute Entscheidungen der Politiker in Deutschland betet.
Eine gute Adventszeit wünscht
MMay , Flüchtlingsbeauftragte Pfarrei Katharina von Siena, Hamburg Nord

Hier geht es zum Adventskalender:
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#Türöffner für Geflüchtete – Paola und Rashed aus Hamburg:
Wenn sich fremde Menschen Zeit füreinander nehmen, gelingt Integration. Paola begleitet Rashed bei seinem Start in Deutschland. Gemeinsam suchen sie für den Afghanen einen Job. https://werde-tueroeffner.de

Ratgeber Antmuslimischer Rassismus – und wastun? Diese kleine Broschüre soll Anregungen geben für Veranstaltungen zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus, Interkulturellen Wochen oder Tagen der offenen Moschee. Insbesondere für das Projekt »Muslime laden ein« sind Anstöße für Diskussionen enthalten, die angesichts der verbreiteten Vorurteile gegenüber dem Islam und Muslimen nützlich sein können.

Hier können Sie sich die Broschüre anschauen:
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Protokoll einer Abschiebung Nachts kommen die "Zuführkommandos" von Polizei und Ausländerbehörde, um Asylbewerber abzuschieben. Wie laufen Abschiebungen ab? Muss das so sein? Welche Alternativen gibt es? Die Dokumentation 'Protokoll einer Abschiebung' fasst die verschiedenen Ansätze sachlich zusammen, damit der Zuschauer sich ein eigenes Bild machen kann. Vor allem aber gelingt es dem Film, die nächtlichen Abschiebungen zu dokumentieren und so ein wichtiges Thema in die Öffentlichkeit zu bringen, zu dem bislang kaum Bilder existieren.

Hier können Sie sich die Dokumentation anschauen:
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Ratgeber für Flüchtlingshelfer „Wie kann ich traumatisierten Flüchtlingen helfen“ Das Wort „Trauma“ bedeutet „Wunde“. Menschen, die Opfer von Krieg, Vertreibung, Vergewaltigung oder Folter wurden, sind häufig seelisch stark verletzt. Ihre Erlebnisse waren meist so erschütternd, dass sie noch lange darunter leiden. Bei vielen reichen die psychischen Selbstheilungskräfte nicht aus, um sich wieder von dem Trauma zu erholen.

Hier können Sie sich den Ratgeber anschauen:
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Neues aus der Flüchtlingsunterkunft Süderschule (Juni 2016): In der Einrichtung des Landesbetriebes Erziehung und Bildung sind jetzt 38 männliche Jugendliche untergebracht (insgesamt gibt es 77 Plätze). Dies sind insbesondere Jugendliche,die bereits in einer Einrichtung in Neuwiedenthal untergebracht waren. Neue Jugendliche gibt es z.Zt. nicht in Hamburg, da in 2015 etwa 1.500 Jugendliche über das Kontingent hinaus aufgenommen wurden. Z.Zt. werden neuangekommene Jugendliche Unbegleitete in andere Bundesländer umverteilt.
Die Einrichtung in Neuwiedenthal wurde umgebaut zu einer Art Folgeunterkunft für Jugendliche ab 18. Nach HH Gesetz ist mit dem Eintritt des 18 Lebensjahres eine In Obhutnahme beendet und das allgemeine Sozialsystem zuständig. Die Jugendlichen sollen bis dahin in Wohnprojekte, Beruflichiche Maßnahmen oder Jugendwohnungen unterkommen und werden auch weiter sozialpädagogisch und bildungstechnisch betreut. Allerdings sind Jugendliche dann in viel größerem Maß sich selbst überlassen und auf sich gestellt.

Es gibt sowohl christliche Jugendliche, als auch Muslimische. Die Jungen Christen kommen zumeist aus Eritrea und gehen in die eritreische Gemeinde, die muslimischen Jugendliche besuchen zumeist die Moscheen um den Steindamm.
Eine Form der Zusammenarbeit könnte daher eine Art Weggefährtenprojekt sein, bei der die Jugendlichen, z.B. durch die Gemeinde Hl. Familie oder auch der Pfarrei, Einladungen in Familien bekämen, so eine Art Familienanschluß. Dies würde beginnen mit Jugendlichen ab dem 17. Lebensjahr und hätte dann eine gewisse Stabilität, wenn diese mit dem 18. Geburtstag die Einrichtung verlassen müssten. Gerne ist Frau Schimanke bereit mit einzelnen Interessierten ins Gespräch zu kommen, Erstkontakt über Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Der Landesbetrieb Erziehung und Beratung Hambug versorgt ab April 2016 unbegleitete Flüchtlinge in der Süderschule, die bis dahin umgebaut und den Wohnerfordernissen angepasst wird. Auch der Außenbereich mit einem Basketballplatz wird neu gestaltet. Container werden nicht aufgestellt. Der Fertigstellungstermin ist für Ende März geplant und die Kosten belaufen sich auf ca. 1,8 Millionen Euro. Das Personal wird aus 26 pädagogischen Fachkräften bestehen, sowie 5 Sprach- und Kulturmittler und eine Hauswirtschaftsleitung. Die Leitung und die Kontaktdaten stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. 

Es handelt sich um eine Erstversorgereinrichtung in der die Jugendlichen einen Zeitraum von acht Monaten leben werden, zur Schule gehen und auf berufliche Bildungen vorbereitet werden. Die Einrichtung wird für einen Zeitraum von 10 Jahren bestehen. Die Jugendlichen werden wie in anderen stationären Einrichtungen auch 24 Stunden durch Sozialarbeiter und Erzieher betreut an 365 Tagen im Jahr. Die Einrichtung ist nicht vergleichbar mit einer herkömmlichen Flüchtlingsunterkunft, es wird kein runder Tisch entstehen.

Ein Tag der offenen Tür ist geplant, an dem die Nachbarn eingeladen werden!

Über diesen Link ist eine detaillierte Beschreibung zu finden:
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Pfarreimitglieder, die ich für spezielle Themen ansprechen kann:
 

Lesepaten für das DaZ-Zentrum Norderstedt:
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Rechtsfragen/Thema Asyl:
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Kirchenasyl:
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Fahrradwerkstatt:
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Vormundschaften bei minderjährigen Flüchtlingen:
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Patenschaften, Ämterbegleitung:
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Spenden:
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Flüchtlinge vom Hauptbahnhof für 1 Nacht aufnehmen:
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Sprachtraining:
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Kleiderkammer:
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Verpflichtungserklärungen:
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Norderstedter Tafel:
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Koordination, Engagementberatung:
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Wohnbrücke Hamburg Hinter der Wohnbrücke Hamburg stehen Vertreter der Wohnungswirtschaft, von Stiftungen, Flüchtlings-Initiativen und sozialen Einrichtungen, Behörden sowie der Kirche.

Die Wohnbrücke Hamburg vermittelt Wohnungen an Flüchtlinge. Die so zustande kommenden Mietverhältnisse werden durch geschulte ehrenamtliche Wohnungslotsen zusätzlich begleitet. Diese Betreuung fördert die Integration der Neumieter in ihrem neuen Wohnumfeld. Der Vermieter hat mit dem Wohnungslotsen einen verlässlichen Ansprechpartner.

Die Wohnbrücke Hamburg als professionelle Organisation unterstützt die Wohnungslotsen und vermittelt bei Schwierigkeiten.

Über diesen Link können Sie sich über die Wohnbrücke informieren:
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Verein "Herberge für Menschen auf der Flucht e.V.": am Sonntag, den 8. November sendete die ARD eine Reportage über den Verein, welcher durch Verpflichtungserklärungen hilft bedrohte Menschen aus den Krisengebieten nach Hamburg einzuladen.

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Die Initiative "Freundeskreis Grellkamp" hat sich zum Ziel gesetzt hat, für die Bewohner der Unterkunft Grellkamp ein breites Angebot an Unterstützung und Freizeitaktivitäten zu organisieren. Der Freundeskreis freut sich über neue Mitglieder und Mitmacher!

Zur Klarstellung: Die Aktivitäten des Freundeskreises ersetzen nicht den Runden Tisch Grellkamp. Dieser bleibt weiterhin der Ort, an dem alle Aktivitäten berichtet und aufeinander abgestimmt werden. Der Runde Tisch bleibt auch weiterhin das Gremium, an dem Veränderungen der Unterkunft oder Schwierigkeiten mit der Nachbarschaft besprochen werden können.

Hier erfahren Sie mehr:
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Sie möchten in Ihren Wohnungen Flüchtlinge aufnehmen: Wenn Sie in Hamburg wohnen, schauen Sie auf folgende Seite, um mehr darüber zu erfahren: Hier klicken

Fritz-Schumacher-Schule / Standort Forthkamp: am Schulstandort Forthkamp 42 werden ab November weitere internationale Vorbereitungsklassen einrichten. Vermutlich werden viele Kinder der Wohneinrichtung vom Kiwittsmoor in diese neuen Klassen eingeschult.

Infoveranstaltung: fand am 11. November 2015 um 19.00 Uhr am Schulstandort am Forthkamp 42, 22419 Hamburg statt.

Unser Erzbischof ist zum "Sonderbeauftragten für Flüchtlingsfragen" ernannt worden: dies geschah durch die Deutsche Bischofskonferenz anlässlich der steigenden Zahl der Flüchtlinge, die in Deutschland eine Heimat suchen, und die damit verbundenen drängenden Fragen für Gesellschaft, Politik und Gesetzgebung. Mit diesem Schritt wollen die deutschen Bischöfe die vielfältige Arbeit künftig noch besser koordinieren.

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fluchtBischof

Bischofsbrief zur Flüchtlingssituation: gestern kam der aktuelle Bischofsbrief mit der Aufforderung an die Gemeinden nach Wohnraum Ausschau zu halten und sich zu überlegen, wie man helfen kann.

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Papst Franziskus:Jede Pfarrei soll Flüchtlinge aufnehmen! Papst Franziskus rief am Sonntag nach dem Angelusgebet dazu auf, dass jede Pfarrei oder Gemeinschaft mindestens eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen sollte. Franziskus sagte, dass die Barmherzigkeit Gottes durch die Werke eines jeden Gläubigen erkannt werde. „Angefangen in meinem Bistum hier in Rom. Die zwei vatikanischen Pfarreien werden in den nächsten Tagen zwei Flüchtlingsfamilien aufnehmen“, sagte der Papst.

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Das Willkommen-Team Norderstedt hat jetzt eine eigene Internet-Präsenz. Unter www.willkommen-team.de informiert die ehrenamtliche Flüchtlingsorganisation über das Projekt. Hier finden sich auch Informationen für Bürger, die sich dem Team anschließen möchten.

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Die Webseite herberge-fuer-Menschen.de ist die neue Homepage des ökumenischen Vereins "Herberge für Menschen auf der Flucht e.V.", welcher durch Verpflichtungserklärungen hilft bedrohte Menschen aus den Krisengebieten nach Hamburg einzuladen. Etliche Mitglieder unserer Pfarrei sind hier engagiert. Der Verein sucht z. Zt. dringend Menschen, die eine Verpflichtungserklärung für zwei Kleinkinder aus Syrien unterschreiben.

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Spenden wie Kleidung, Bettwäsche, Geschirr usw. bitte nicht in die Unterkünfte oder Kirchengemeinden bringen, sondern in die Sozialkaufhäuser, DRK Kleiderkammer oder Stilbruch. Die Flüchtlinge holen sich dort, was sie brauchen. Lebensmittelspenden nimmt insbesondere die Norderstedter Tafel sehr gern entgegen.

Adressen:

Norderstedter Tafel e.V.
Lebensmittel für Bedürftige
Schützenwall 49
22844 Norderstedt

Telefon: 040 / 525 26 36
Fax: 040 / 30 98 21 38

Webseite:
www.norderstedter-tafel.de/

Bürozeiten:
Mo. bis Fr. 11:00 - 14:00 Uhr

Wir sammeln auch weiterhin Lebensmittel für die Tafel. Sammelboxen stehen in allen drei Gemeinden bereit.

Kleiderkammern in Hamburg

Caritasverband
Danziger Straße 66, 20099 Hamburg

Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
Öffnungszeiten und Anfahrtsbeschreibungen: hier klicken 

STILBRUCH Wandsbek
Helbingstraße 63 · 22047 Hamburg
Tel. 040 / 25 76 - 22 22 · Fax 040 / 25 76 - 20 99

Webseite:
www.stilbruch.de/

Öffnungszeiten:
Mo.–Sa. 10–18 Uhr

 

Weitere Fragen beantwortet unsere:

Flüchtlingsbeauftragte Margret May
Magret

  • (040) 520 165 165 
  •  (0170) 365 72 40
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


VIDEO: Stammtischparolen verbreiten sich am schnellsten in den sozialen Netzwerken. Asylanten leben im Sternehotel und kriegen alles bezahlt, heißt es da. Was steckt wirklich hinter diesen Klischees? www.katholisch.de/fluechtlinge

 

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