Flüchtlinge - Wie können wir helfen?

  • geschrieben von  Website Team

Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst.

3. Buch Mose 19,33 f

Tag der Ausbildung

Das Berufsbildungszentrum Norderstedt lädt zum Tag der Ausbildung ein. Es gibt viele Informationen durch Ausbildungsbetriebe, Innungen, Handwerkskammer, Industrie- u. Handelskammer, Hochschulen, Bundespolizei, Bundeswehr und viele mehr. Die Aussteller informieren über ihr Ausbildungs- und Praktikumsplatzangebot. Für Ihr leibliches Wohl ist auch gesorgt.

Wann: Samstag, 18. November von 10:00 – 15:00 Uhr - Wo: Moorbekstraße 17, Norderstedt

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Christa Grimm näht Vorhänge für Flüchtlinge und braucht Stoff

Christa Grimm näht Gardinen für die Flüchtlingsunterkünfte in Norderstedt, um die Räume wohnlicher zu gestalten und die Bewohner vor Blicken von außen zu schützen. Seit gut einem Jahr sitzt die Norderstedterin regelmäßig an ihrer Nähmaschine, um Rohstoffe zu Vorhängen zu verarbeiten. Doch nun ist der ehrenamtlichen Näherin das Material ausgegangen. Sie braucht Nachschub, zumal noch vier neue Häuser für Asylsuchende am Friedrichsgaber Weg hinzugekommen sind. Wer Stoffe zur Verfügung stellen kann, die sich gut für Vorhänge eignen, meldet sich bitte direkt bei Christa Grimm unter der Telefonnummer 040/523 14 38.

„Mein Name ist Khadija“

Dokumentarfilm von Katja Fedulova Die 27-jährige Khadija lebt in Moskau. Sie ist zum Islam konvertiert: Sie möchte nach dem Koran leben und trägt Kopftuch. Auch ihren Namen hat sie geändert – früher hieß sie Tatjana. Für Khadija/Tatjana hat sich nicht nur der Name geändert – es geht ihr darum, ihren Glauben sichtbar zu leben. Was heißt das für sie? Was bedeutet es für ihren Alltag? Wie geht sie mit negativen Reaktionen aus ihrem Umfeld um?

Wann: Donnerstag, 16. November 2017 um 18.30 Uhr - Wo: Dorothee-Sölle-Haus, Königstraße 54, Hamburg-Altona

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Interkulturelle Begegnungsstätte Alsterhafen

Liebe Alsterhafener, liebe Engagierte und Interessierte, dann sind wir jetzt wohl angekommen in der dunklen, nasskalten und grauen Jahreszeit. Der November ist da. Weil es draußen ungemütlich ist, machen wir es uns drinnen schön. Im November erwarten euch wieder viele tolle – und in diesem Monat auch gemütliche – Angebote. Es gibt Tee und Kekse, es wird gespielt und gebastelt, und natürlich wird wieder gekocht und gegessen. Kommt alle bei uns vorbei, bringt eure Freunde mit, es wird ein toller November.

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Flüchtlingsunterkunft Kiwittsmoor

Diese entstand für 600 Flüchtlinge auf dem Parkplatz gegenüber der U-Bahn Haltestelle. Zunächst werden 140 – 150 Bewohner-/innen einziehen, pro Tag ca. 30 Bewohner.

Eine Infoveranstaltung hat stattgefunden und ein Runder Tisch wurde initiiert. Zum nächsten Runden Tisch sind alle eingeladen, die sich engagieren wollen, und auch um ihre Fragen und Anregungen zu klären.

Runder Tisch: findet statt am Mittwoch, den 13. Dezember 2017 um 17.30 bis 19.00 Uhr in der Wohnunterkunft Kiwittsmoor (großer Gruppenraum), Kiwittsmoor 4a, 22419 Hamburg statt. Das aktuelle Protokoll von Dezember ist online!!!

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Qualifizierung zum / zur Kulturdolmetscher_in

Ziele des Seminars: Mit verschiedenen Kulturen umgehen können und zwischen ihnen vermitteln können. Geflüchtete und Einheimische in Kontakt bringen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und besprechbar machen. Das Miteinander fördern in den Lebensbereichen öffentliches Leben, Familie, Kita/Schule/Universität, Beruf. Die Inhalte sind nicht länderspezifisch und daher übertragbar auf jede Form der interkulturellen Zusammenarbeit

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Workshop „Transkulturelles Lernen und Perfomance“

ReferentInnen dieses Workshops zu “Transkulturellem Lernen“ für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in der Flüchtlingsarbeit sind Elmira Ghafoori und Farzad Fadai von der Hamburger Theatergruppe Hajusom, die seit 1999 mit jugendlichen unbegleiteten Geflüchteten arbeitet.

Wann: Donnerstag, 30. November 2017 von 17.00 bis 20.00 Uhr und 01.12.2017 11.00 bis 17.00 Uhr - Wo: Hajusom e.V., (im Bunker) Feldstraße 66, 2. Stock, 20359 Hamburg

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Fortbildung „Rechte Strukturen in Hamburg“

In diesem Workshop betrachten wir rechte Parteien und Gruppen in Hamburg genauer. Wie viele gibt es eigentlich, welchen Aktivitäten gehen sie nach und welche Verbindungen gibt es untereinander? Und woran kann man Neonazis im Alltag erkennen? Denn der Bomberjacke und Stiefel tragende Neonazi ist ein überholtes Bild.

Wann: Donnerstag, 14. Dezember 2017 von 17.00-21.00 Uhr - Wo: Raum 9, Dorothee-Sölle-Haus, Königstraße 54, Hamburg-Altona

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Fortbildung „Aktuelles im Aufenthalts- und Asylrecht“

Die Veranstaltung soll einen Überblick über die Neuregelungen und ihre Relevanz für die Migrationsberatung für Jugendliche und Erwachsene sowie die Asylverfahrensberatung geben. Grundkenntnisse des einschlägigen Rechts werden vorausgesetzt. Ausgewählte Schwerpunktprobleme werden vertiefend dargestellt.

Wann: Freitag, 15. Dezember 2017 von 10.00-16.30 Uhr - Wo: Raum 9, Dorothee-Sölle-Haus, Königstraße 54, Hamburg-Altona

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Fortbildung „Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete“

Aktuelle aufenthalts- und arbeitsrechtliche Grundlagen, Lebenslagen und Perspektiven von Flüchtlingen. Welche Zugangsmöglichkeiten und -bedingungen zum Arbeitsmarkt für geflüchtete Menschen bestehen, hängt maßgeblich von ihrem aktuellen Aufenthaltsstatus ab. Die Fortbildung „Arbeitsmarktzugangsmöglichkeiten für Geflüchtete“ gibt darum einen Überblick über die verschiedenen Aufenthaltstitel und die rechtlichen Möglichkeiten der Menschen, die mit dem jeweiligen Titel verbunden sind.

Wann: Mittwoch, 13.12.2017 von 09:00 bis 15:00 Uhr - Wo: Räumen des KWB, 2. Stock, Raum Barcelona, Kapstadtring 10, 22297 Hamburg

ODER

Wann: Mittwoch, 20. Dezember 2017 von 09.00-15.00 Uhr - Wo: Raum 9, Dorothee-Sölle-Haus, Königstraße 54, Hamburg-Altona

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"Wir haben es geschafft!"

RUNDER TISCH GRELLKAMP tagte zum letzten Mal. Hilfe für Geflüchtete: Mituntert war sie anstrngend oder auch belastend, wenn Menschen ankamen, traumatisiert von Krieg, Terror und riskanter Flucht. "Aber wir haben es geschafft." So lautet die Bilanz von Stadtteilpastor Joachim Tröstler, der am vergangenen Donnerstag den letzten Runden Tisch Grellkamp moderierte.

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„Bescheid wissen – sprechfähig sein – Position beziehen“

Im Rahmen eines Projektes organisiert das Diakonische Werk professionelle Fortbildungs-, Informations- und Reflexionsangebote für Freiwillige und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit zu Fragen und Themen von Interkulturalität/Kultursensibilität, Diskriminierung/Antidiskriminierung, Rassismus/fremdenfeindliche Stammtischparolen. Dadurch wollen wir Ihr Engagement stärken, Sie in ihren Fragen und Unsicherheiten begleiten und Ihnen Argumentationshilfen gegen Vorurteile und Anfeindungen anbieten.

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Neuer Flyer unserer Fachstelle Sozialpastoral

Im darin enthaltenen Mitmachprogramm finden Sie Anregungen, Ideen und Einladungen, die sogar belohnt werden. Wir führen Sie an Orte, die die Zukunft bereits „angezogen“ haben. Lassen Sie sich überraschen!

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Asyl in Deutschland - Die Anhörung

Dieser Film ist ein Informationsfilm für Flüchtlinge in Deutschland. Es geht um die Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Die Anhörung ist ein Gespräch während dem man seine Fluchtgeschichte erzählt. Es ist der zentrale Moment eines*r jeden Asylsuchenden. Denn danach wird entschieden, ob man als Flüchtling anerkannt wird, oder nicht.

Aktualisierter Ratgeber: Flüchtlinge in Hamburg

Die Hilfsbereitschaft und das Engagement in der Arbeit mit Geflüchteten ist in Hamburg weiterhin erfreulich groß. Aber oft fehlen Freiwilligen die notwendigen Informationen. Sie wissen nicht, wie sie am besten helfen können oder wohin sie sich mit Fragen wenden sollen. Als erster Einstieg für solche Ehrenamtlichen ist unsere Broschüre gedacht, die vom Freiwilligen Zentrum Hamburg und der Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Flüchtlingsarbeit (hamburgasyl) mit Unterstützung des Caritasverbands und des Erzbistums herausgegeben wurde.

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Kirchliche Wohlfahrtsverbände: Hamburg soll Abschiebungen nach Afghanistan aussetzen

Diakonie Hamburg und Caritas Hamburg setzen sich für einen Abschiebestopp nach Afghanistan ein. Diakonie-Chef Landespastor Dirk Ahrens: „Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich dramatisch verschlechtert und bleibt somit prekär. Das belegt der jüngste Bericht des UNHCR nachdrücklich. Deshalb sind Abschiebungen nach Afghanistan nicht zu verantworten.“ Diakonie und Caritas kritisieren den Beschluss der Bundesregierung, Abschiebungen nach Afghanistan zuzulassen und plädieren für eine Hamburger Abschiebestopp-Regelung. Dirk Ahrens: „Den Bundesländern steht die Möglichkeit offen, eigenständig Abschiebestopp-Regelungen zu treffen. Schleswig-Holstein prüft das zurzeit und wir halten es für dringlich, dass Hamburg ebenfalls einen solchen Schritt macht. Das gebietet sowohl der humanitäre Flüchtlingsschutz als auch eine vernünftige Integrationsstrategie.“

In Hamburg leben rund 36.000 Afghanen, Hamburg hat damit die größte afghanische Community in Deutschland. Rund ein Viertel aller Flüchtlinge in Hamburg kommen aus Afghanistan, allein im letzten Jahr waren es 5.471 Personen. Die jüngsten Sammelabschiebungen und der Wegfall der so genannten Senatorenregelung in Hamburg haben die Menschen stark verunsichert. Michael Edele, stellvertretender Direktor der Hamburger Caritas: „In unseren Beratungsstellen häufen sich verzweifelte Anfragen von Afghanen, die sich erhebliche Sorgen um ihre Zukunft machen. Das macht ein nachhaltiges Arbeiten an Fragen der Integration wie Spracherwerb und Arbeitsaufnahme zurzeit kaum möglich.“

Dialogforum Geflüchtete mit Behinderung: Das Dialogforum „Geflüchtete mit Behinderung“ richtet sich an freiwillig Engagierte, die bei ihrer Arbeit auf Flüchtlinge mit Behinderung treffen. Ziel dieses Dialogforums ist, ihnen bei den auftretenden Fragen zu diesem Thema weiterzuhelfen.
Im Jahr 2015, als zahlreiche Flüchtlinge unter anderem ihren Weg nach Hamburg gefunden haben, wurde immer öfter die Frage gestellt, wie Flüchtlinge mit Behinderung unterstützt werden können. Organisationen, die im Bereich der Behinderten- und Flüchtlingshilfe arbeiten, haben daher gemeinsam das Netzwerk „Unterstützung für Flüchtlinge mit Behinderung“ gegründet. Alle verfügen über große Erfahrung auf ihrem jeweiligen Gebiet.

Mehr Informationen auf der Webseite:
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Fortbildung zu Flüchtlingsthemen: Die Hamburger Volkshochschule bietet viele Fortbildungen für Ehrenamtliche an, welche sich in der Arbeit mit Flüchtlingen und Neuankömmlingen engagieren. Diese Fortbildungen sind meist Sie kostenlos, da sie von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration finanziert werden.

Hier können Sie sich eine kleine Auswahl anschauen:
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Liebe Mitarbeitende, FreundInnen, Interessierte und alle in Barmherzigkeit Verbundene. Diesen Adventskalender darf ich euch weiterleiten. Er kommt aus der ev. Flüchtlingsstelle in Hamburg und beinhaltet den Versuch den Irrtum aufzuklären nachdem Afghanistan ein sicheres Herkunftsland sein könnte ,in das man abschieben kann. Ihr helft, wenn ihr die Geschichten weitererzählt und um gute Entscheidungen der Politiker in Deutschland betet.
Eine gute Adventszeit wünscht
MMay , Flüchtlingsbeauftragte Pfarrei Katharina von Siena, Hamburg Nord

Hier geht es zum Adventskalender:
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#Türöffner für Geflüchtete – Paola und Rashed aus Hamburg:
Wenn sich fremde Menschen Zeit füreinander nehmen, gelingt Integration. Paola begleitet Rashed bei seinem Start in Deutschland. Gemeinsam suchen sie für den Afghanen einen Job. https://werde-tueroeffner.de

Ratgeber Antmuslimischer Rassismus – und wastun? Diese kleine Broschüre soll Anregungen geben für Veranstaltungen zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus, Interkulturellen Wochen oder Tagen der offenen Moschee. Insbesondere für das Projekt »Muslime laden ein« sind Anstöße für Diskussionen enthalten, die angesichts der verbreiteten Vorurteile gegenüber dem Islam und Muslimen nützlich sein können.

Hier können Sie sich die Broschüre anschauen:
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Protokoll einer Abschiebung Nachts kommen die "Zuführkommandos" von Polizei und Ausländerbehörde, um Asylbewerber abzuschieben. Wie laufen Abschiebungen ab? Muss das so sein? Welche Alternativen gibt es? Die Dokumentation 'Protokoll einer Abschiebung' fasst die verschiedenen Ansätze sachlich zusammen, damit der Zuschauer sich ein eigenes Bild machen kann. Vor allem aber gelingt es dem Film, die nächtlichen Abschiebungen zu dokumentieren und so ein wichtiges Thema in die Öffentlichkeit zu bringen, zu dem bislang kaum Bilder existieren.

Hier können Sie sich die Dokumentation anschauen:
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Ratgeber für Flüchtlingshelfer „Wie kann ich traumatisierten Flüchtlingen helfen“ Das Wort „Trauma“ bedeutet „Wunde“. Menschen, die Opfer von Krieg, Vertreibung, Vergewaltigung oder Folter wurden, sind häufig seelisch stark verletzt. Ihre Erlebnisse waren meist so erschütternd, dass sie noch lange darunter leiden. Bei vielen reichen die psychischen Selbstheilungskräfte nicht aus, um sich wieder von dem Trauma zu erholen.

Hier können Sie sich den Ratgeber anschauen:
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Neues aus der Flüchtlingsunterkunft Süderschule (Juni 2016): In der Einrichtung des Landesbetriebes Erziehung und Bildung sind jetzt 38 männliche Jugendliche untergebracht (insgesamt gibt es 77 Plätze). Dies sind insbesondere Jugendliche,die bereits in einer Einrichtung in Neuwiedenthal untergebracht waren. Neue Jugendliche gibt es z.Zt. nicht in Hamburg, da in 2015 etwa 1.500 Jugendliche über das Kontingent hinaus aufgenommen wurden. Z.Zt. werden neuangekommene Jugendliche Unbegleitete in andere Bundesländer umverteilt.
Die Einrichtung in Neuwiedenthal wurde umgebaut zu einer Art Folgeunterkunft für Jugendliche ab 18. Nach HH Gesetz ist mit dem Eintritt des 18 Lebensjahres eine In Obhutnahme beendet und das allgemeine Sozialsystem zuständig. Die Jugendlichen sollen bis dahin in Wohnprojekte, Beruflichiche Maßnahmen oder Jugendwohnungen unterkommen und werden auch weiter sozialpädagogisch und bildungstechnisch betreut. Allerdings sind Jugendliche dann in viel größerem Maß sich selbst überlassen und auf sich gestellt.

Es gibt sowohl christliche Jugendliche, als auch Muslimische. Die Jungen Christen kommen zumeist aus Eritrea und gehen in die eritreische Gemeinde, die muslimischen Jugendliche besuchen zumeist die Moscheen um den Steindamm.
Eine Form der Zusammenarbeit könnte daher eine Art Weggefährtenprojekt sein, bei der die Jugendlichen, z.B. durch die Gemeinde Hl. Familie oder auch der Pfarrei, Einladungen in Familien bekämen, so eine Art Familienanschluß. Dies würde beginnen mit Jugendlichen ab dem 17. Lebensjahr und hätte dann eine gewisse Stabilität, wenn diese mit dem 18. Geburtstag die Einrichtung verlassen müssten. Gerne ist Frau Schimanke bereit mit einzelnen Interessierten ins Gespräch zu kommen, Erstkontakt über Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Der Landesbetrieb Erziehung und Beratung Hambug versorgt ab April 2016 unbegleitete Flüchtlinge in der Süderschule, die bis dahin umgebaut und den Wohnerfordernissen angepasst wird. Auch der Außenbereich mit einem Basketballplatz wird neu gestaltet. Container werden nicht aufgestellt. Der Fertigstellungstermin ist für Ende März geplant und die Kosten belaufen sich auf ca. 1,8 Millionen Euro. Das Personal wird aus 26 pädagogischen Fachkräften bestehen, sowie 5 Sprach- und Kulturmittler und eine Hauswirtschaftsleitung. Die Leitung und die Kontaktdaten stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. 

Es handelt sich um eine Erstversorgereinrichtung in der die Jugendlichen einen Zeitraum von acht Monaten leben werden, zur Schule gehen und auf berufliche Bildungen vorbereitet werden. Die Einrichtung wird für einen Zeitraum von 10 Jahren bestehen. Die Jugendlichen werden wie in anderen stationären Einrichtungen auch 24 Stunden durch Sozialarbeiter und Erzieher betreut an 365 Tagen im Jahr. Die Einrichtung ist nicht vergleichbar mit einer herkömmlichen Flüchtlingsunterkunft, es wird kein runder Tisch entstehen.

Ein Tag der offenen Tür ist geplant, an dem die Nachbarn eingeladen werden!

Über diesen Link ist eine detaillierte Beschreibung zu finden:
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Pfarreimitglieder, die ich für spezielle Themen ansprechen kann:
 

Lesepaten für das DaZ-Zentrum Norderstedt:
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Rechtsfragen/Thema Asyl:
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Kirchenasyl:
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Fahrradwerkstatt:
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Vormundschaften bei minderjährigen Flüchtlingen:
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Patenschaften, Ämterbegleitung:
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Spenden:
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Flüchtlinge vom Hauptbahnhof für 1 Nacht aufnehmen:
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Sprachtraining:
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Kleiderkammer:
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Verpflichtungserklärungen:
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Norderstedter Tafel:
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Koordination, Engagementberatung:
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Wohnbrücke Hamburg Hinter der Wohnbrücke Hamburg stehen Vertreter der Wohnungswirtschaft, von Stiftungen, Flüchtlings-Initiativen und sozialen Einrichtungen, Behörden sowie der Kirche.

Die Wohnbrücke Hamburg vermittelt Wohnungen an Flüchtlinge. Die so zustande kommenden Mietverhältnisse werden durch geschulte ehrenamtliche Wohnungslotsen zusätzlich begleitet. Diese Betreuung fördert die Integration der Neumieter in ihrem neuen Wohnumfeld. Der Vermieter hat mit dem Wohnungslotsen einen verlässlichen Ansprechpartner.

Die Wohnbrücke Hamburg als professionelle Organisation unterstützt die Wohnungslotsen und vermittelt bei Schwierigkeiten.

Über diesen Link können Sie sich über die Wohnbrücke informieren:
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Verein "Herberge für Menschen auf der Flucht e.V.": am Sonntag, den 8. November sendete die ARD eine Reportage über den Verein, welcher durch Verpflichtungserklärungen hilft bedrohte Menschen aus den Krisengebieten nach Hamburg einzuladen.

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Die Initiative "Freundeskreis Grellkamp" hat sich zum Ziel gesetzt hat, für die Bewohner der Unterkunft Grellkamp ein breites Angebot an Unterstützung und Freizeitaktivitäten zu organisieren. Der Freundeskreis freut sich über neue Mitglieder und Mitmacher!

Zur Klarstellung: Die Aktivitäten des Freundeskreises ersetzen nicht den Runden Tisch Grellkamp. Dieser bleibt weiterhin der Ort, an dem alle Aktivitäten berichtet und aufeinander abgestimmt werden. Der Runde Tisch bleibt auch weiterhin das Gremium, an dem Veränderungen der Unterkunft oder Schwierigkeiten mit der Nachbarschaft besprochen werden können.

Hier erfahren Sie mehr:
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Sie möchten in Ihren Wohnungen Flüchtlinge aufnehmen: Wenn Sie in Hamburg wohnen, schauen Sie auf folgende Seite, um mehr darüber zu erfahren: Hier klicken

Fritz-Schumacher-Schule / Standort Forthkamp: am Schulstandort Forthkamp 42 werden ab November weitere internationale Vorbereitungsklassen einrichten. Vermutlich werden viele Kinder der Wohneinrichtung vom Kiwittsmoor in diese neuen Klassen eingeschult.

Infoveranstaltung: fand am 11. November 2015 um 19.00 Uhr am Schulstandort am Forthkamp 42, 22419 Hamburg statt.

Unser Erzbischof ist zum "Sonderbeauftragten für Flüchtlingsfragen" ernannt worden: dies geschah durch die Deutsche Bischofskonferenz anlässlich der steigenden Zahl der Flüchtlinge, die in Deutschland eine Heimat suchen, und die damit verbundenen drängenden Fragen für Gesellschaft, Politik und Gesetzgebung. Mit diesem Schritt wollen die deutschen Bischöfe die vielfältige Arbeit künftig noch besser koordinieren.

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fluchtBischof

Bischofsbrief zur Flüchtlingssituation: gestern kam der aktuelle Bischofsbrief mit der Aufforderung an die Gemeinden nach Wohnraum Ausschau zu halten und sich zu überlegen, wie man helfen kann.

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Papst Franziskus:Jede Pfarrei soll Flüchtlinge aufnehmen! Papst Franziskus rief am Sonntag nach dem Angelusgebet dazu auf, dass jede Pfarrei oder Gemeinschaft mindestens eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen sollte. Franziskus sagte, dass die Barmherzigkeit Gottes durch die Werke eines jeden Gläubigen erkannt werde. „Angefangen in meinem Bistum hier in Rom. Die zwei vatikanischen Pfarreien werden in den nächsten Tagen zwei Flüchtlingsfamilien aufnehmen“, sagte der Papst.

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Das Willkommen-Team Norderstedt hat jetzt eine eigene Internet-Präsenz. Unter www.willkommen-team.de informiert die ehrenamtliche Flüchtlingsorganisation über das Projekt. Hier finden sich auch Informationen für Bürger, die sich dem Team anschließen möchten.

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Die Webseite herberge-fuer-Menschen.de ist die neue Homepage des ökumenischen Vereins "Herberge für Menschen auf der Flucht e.V.", welcher durch Verpflichtungserklärungen hilft bedrohte Menschen aus den Krisengebieten nach Hamburg einzuladen. Etliche Mitglieder unserer Pfarrei sind hier engagiert. Der Verein sucht z. Zt. dringend Menschen, die eine Verpflichtungserklärung für zwei Kleinkinder aus Syrien unterschreiben.

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Spenden wie Kleidung, Bettwäsche, Geschirr usw. bitte nicht in die Unterkünfte oder Kirchengemeinden bringen, sondern in die Sozialkaufhäuser, DRK Kleiderkammer oder Stilbruch. Die Flüchtlinge holen sich dort, was sie brauchen. Lebensmittelspenden nimmt insbesondere die Norderstedter Tafel sehr gern entgegen.

Adressen:

Norderstedter Tafel e.V.
Lebensmittel für Bedürftige
Schützenwall 49
22844 Norderstedt

Telefon: 040 / 525 26 36
Fax: 040 / 30 98 21 38

Webseite:
www.norderstedter-tafel.de/

Bürozeiten:
Mo. bis Fr. 11:00 - 14:00 Uhr

Wir sammeln auch weiterhin Lebensmittel für die Tafel. Sammelboxen stehen in allen drei Gemeinden bereit.

Kleiderkammern in Hamburg

Caritasverband
Danziger Straße 66, 20099 Hamburg

Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
Öffnungszeiten und Anfahrtsbeschreibungen: hier klicken 

STILBRUCH Wandsbek
Helbingstraße 63 · 22047 Hamburg
Tel. 040 / 25 76 - 22 22 · Fax 040 / 25 76 - 20 99

Webseite:
www.stilbruch.de/

Öffnungszeiten:
Mo.–Sa. 10–18 Uhr

 

Weitere Fragen beantwortet unsere:

Flüchtlingsbeauftragte Margret May
Magret

  • (040) 520 165 165 
  •  (0170) 365 72 40
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


VIDEO: Stammtischparolen verbreiten sich am schnellsten in den sozialen Netzwerken. Asylanten leben im Sternehotel und kriegen alles bezahlt, heißt es da. Was steckt wirklich hinter diesen Klischees? www.katholisch.de/fluechtlinge

 

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