Flüchtlinge - Wie können wir helfen?

  • geschrieben von  Website Team

Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst.

3. Buch Mose 19,33 f

Fortbildung „Grundlagen Einbürgerung“

Das Seminar wird die Grundlagen des Staatsangehörigkeitsrechts (StAG) darlegen und u.a. folgende Fragen behandeln: Wie wird man als Ausländer oder Ausländerin deutsch? Mit welchen Aufenthaltstiteln ist eine Einbürgerung möglich? Wie viele Jahre muss ich bereits in Deutschland gelebt haben? Welches Sprachniveau brauche ich? Welches Einkommen muss vorhanden sein? Ist eine doppelte Staatsangehörigkeit möglich? Welche Besonderheiten gibt es mit deutschen Familienangehörigen? Wann ist man durch Geburt im Inland deutsch?"

Wann: 06. Juni 2018 von 10.00-15.30 Uhr, Wo: Raum 9, Dorothee-Sölle-Haus, Königstr. 54, 22767 Hamburg

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Fortbildung „Familienrecht“

In diesem Seminar soll ein Überblick über die Grundlagen des Familienrechts vermittelt werden. Vier Themenblöcke werden behandelt: Im Themenblock Kindschaftsrecht steht die elterliche Sorge, Umgangsrechte und Vaterschaftsfeststellung/Anfechtung im Vordergrund. Die relevanten rechtlichen Grundlagen werden vermittelt, und die Verfahrensabläufe (gerichtlich und außergerichtlich) dargestellt. Im Themenblock Unterhalt werden die Unterhaltsansprüche von Kindern, Ehegatten und unverheirateten Müttern und deren Durchsetzung (gerichtlich und außergerichtlich) dargestellt. Im Themenblock Häusliche Gewalt wird es einen Überblick über die Grundlagen (Gewaltschutzgesetz, Wegweisung etc.) und die Durchsetzung der Ansprüche geben. Der Themenblock Scheidung befasst sich mit den Voraussetzungen für die Scheidung und gibt einen Überblick über den Ablauf des Verfahrens.

Wann: 18. Juni 2018 von 10.00-16.30 Uhr, Wo: Raum 9, Dorothee-Sölle-Haus, Königstr. 54, 22767 Hamburg

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Fortbildung „Rechtliche Situation afghanischer Flüchtlinge“

Nach wie vor ist Afghanistan eines der Hauptherkunftsländer für Flüchtlinge. Obwohl die Sicherheitslage sich auch im letzten Jahr verschlechtert hat, wird von offizieller Seite versucht den Zugang von afghanischen Flüchtlingen nach Europa und ihre Bleibemöglichkeiten weiter zu erschweren. Neben der allgemeinen Sicherheitslage in Afghanistan haben Flüchtlinge die unterschiedlichsten Fluchtgründe. In der Veranstaltung sollen diese an Beispielen dargestellt werden und ihre jeweilige Bedeutung für das Asylverfahren erläutert werden. Anhand der Beispiele werden die unterschiedlichen Schutzmöglichkeiten im Asylrecht dargestellt. Darüber hinaus werden Fragen des Familiennachzugs unter Berücksichtigung der neuen erwarteten Rechtslage und die Möglichkeiten, in Griechenland gestrandete Familienangehörige über die Dublin-Regeln nach Deutschland zu holen, besprochen. Dargestellt werden auch die Möglichkeiten außerhalb des Asylverfahrens ein Aufenthaltsrecht zu erhalten. Im Hinblick auf die seit über einem Jahr durchgeführten Abschiebungen nach Afghanistan soll dargestellt werden, welche Möglichkeiten bei einer konkret bevorstehenden Abschiebung zu ergreifen sind und wie sich die aktuelle Situation darstellt.

Wann: 25. Juni 2018 von 10.00-16.00 Uhr, Wo: Raum 9, Dorothee-Sölle-Haus, Königstr. 54, 22767 Hamburg

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Internationale Migrationssteuerung zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Weltweit zählen die Vereinten Nationen 250 Millionen Migrant*innen. Weitere 65 Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht, auf der Suche nach Sicherheit und besseren Perspektiven. In Deutschland beantragten seit 2015 etwa 1,4 Millionen Geflüchtete Asyl. Die Bundesrepublik gehört damit neben den Vereinigten Staaten, Kanada und Großbritannien zu den wichtigsten Einwanderungsländern unter den OECD-Staaten.

Die aktive Aufnahme von Schutzsuchenden und gleichzeitig die Steuerung von Migrations“strömen“ fordern eine verstärkte und an den Menschenrechten orientierte internationale Zusammenarbeit. Diese bewegt sich zwischen Grenzsicherung und Humanität. Dabei ist die aktive Aufnahme von Schutzsuchenden ein unverzichtbares Instrument, um diesen Menschen eine neue, zusätzliche Handlungsperspektive zu eröffnen - jenseits lebensgefährlicher Fluchtrouten. Zukunftsorientierte Flüchtlingspolitik sollte deshalb globale Aspekte ebenso wie die Interessen, Fähigkeiten und Handlungsoptionen der Geflüchteten in den Blick nehmen und diese als selbständig handelnde Menschen anerkennen.

Wann: am Freitag, dem 06. Juli 2018 von 11–13 Uhr, Wo: Diakonie Hamburg, Königstraße 54, Hamburg

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„Fast Track Pflege“

Fast Track Pflege vermittelt Geflüchtete (unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus), die an einer beruflichen Perspektive im Bereich Pflege interessiert sind, in Praktika, Hospitationen und Ausbildung.

Ansprechpartnerinnen in der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz: Julia Prüßmann, Linda Iversen; Telefon: 040 428372025; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ; Sprechzeiten in der Behörde (ohne Termin): Dienstags 10 - 12 Uhr

Nähere Informationen zu dem Angebot finden Sie hier. (Flyer in verschiedenen Sprachen finden Sie unten auf der Website)
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Faire Integration

Das Projekt „Faire Integration“ unterstützt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Fluchthintergrund darin, ihre Rechte einzufordern. Viele Geflüchtete finden zunächst eine Arbeit in Helfertätigkeiten im Niedriglohnbereich. Um sich vor Benachteiligung und Ausbeutung zu schützen, ist es für die Beschäftigte entscheidend ihre Arbeitnehmerrechte zu kennen. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich und wird in verschiedenen Sprachen angeboten.

Bei Bedarf wird ein anwaltlicher Rechtsbeistand organisiert. Interessierte melden sich bitte bei Tarek Jabi (Projektleiter); Telefon: 040 284016-75 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Weil Platz in der Herberge ist...

Der Verein Herberge für Menschen auf der Flucht e.V. ist auf der Suche nach Wohnraum für eine Syrerin und ihr Kind. Der nachgewiesene Wohnraum ist die letzte noch zu verfüllende Bedingung dafür, dass die Stadt im Rahmen des Landesaufnahmeprogrammes die Einreise dieser Beiden zu uns nach Hamburg befürwortet, was faktisch bedeuten würde, dass für beide die ersehnten Einreise- Visa ausgestellt würden.

Eine großherzige Hamburgerin ist bereit, die erforderliche Bürgschaft mit all den verbundenen Kosten und Risiken zu tragen, auch die Kosten der Unterkunft! Das Einzige, das sie nicht kann, ist eigenen Wohnraum zur Verfügung zu stellen, da sie selbst nicht über Wohnraum verfügt, der den von der Stadt geforderten Anforderungen entspräche. Hier ließe sich vielleicht Gutes mit Gutem verbinden, wenn jemand sich bereit fände, z.B. ein Untermietverhältnis in Wohneigentum einzugehen. Das Ganze wäre mit bis zu 650€ inklusive Heizkosten durch die Bürgin finanziert, die diese Kosten ebenfalls übernehmen würde. Es wäre toll, wenn jemand bereit wäre, dieser Frau und ihrem Kind zu sagen "...weil Platz in der Herberge ist..."

Kontakt: PD Dr. med. Thomas Dreyer, Herberge für Menschen auf der Flucht e.V., Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Neuer Flyer unserer Fachstelle Sozialpastoral

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Aktueller Bedarf an freiwilliger Unterstützung

Eine sehr wichtige Übersicht darüber, was gerade im Engagementbereich Flucht gebraucht wird. Bei Fragen steht Ihnen Frau Jennifer Scheib aus dem Team der Freiwilligenkoordination für die Wohnunterkünfte im Bezirk Hamburg-Nord gerne zur Verfügung. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Telefon: (040) 428 35 37 45

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Aktuelle Nachrichten aus dem Forum Flüchtlingshilfe

Mit dem Newsletter Forum Flüchtlingshilfe der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration erhalten Sie aktuelle Informationen aus dem Forum Flüchtlingshilfe und der Arbeit der Dialogforen. Der Newsletter richtet sich insbesondere an Freiwillige der Flüchtlingshilfe. Gerne nehmen wir auch alle weiteren Interessierten in den Verteiler auf.

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Die veränderte Fluchtmigration

Eine interessante Fokusstudie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN).

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„Gertrud hilft“

Gertrud hilft unterstützt die Integration von Geflüchteten beispielsweise durch Deutschkurse, Hausaufgabenhilfe, Begleitung. Ein Koordinationsteam steht in engem Kontakt zu den Verwaltungen der Wohnunterkünfte, koordiniert die Ehrenamtlichen und organisiert Informations- und Netzwerkveranstaltungen. Die seit zwei Jahren durchgeführte Hausaufgabenhilfen für Grundschulkinder (bis ca. 12 Jahre) braucht weitere Unterstützung und zwar am Mittwoch von 17:00 bis 18:30 Uhr. Die Kinder kommen mit ihren Hausaufgaben und in der Regel hat ein Betreuer dann ein bis maximal zwei Kinder, die er unterstützt.

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Mitgliederversammlung Herberge für Menschen auf der Flucht e.V.

Das Jahr 2017 war ein sehr ereignisreiches Jahr und selbst jetzt noch dauert der Krieg in Syrien an. Mit Ihrer tatkräftigen, moralischen und finanziellen Unterstützung konnten wir weiterhin Menschen in Sicherheit bringen. Wir laden Sie recht herzlich zu inserer diesjährigen öffentliche Mitgliederversammlung ein.

Wann: Sonntag, 8. April 2018 um 12:00 Uhr Wo: Gemeindesaal der Ansgar-Kirchengemeinde, Wördenmoorweg 22, 22415 Hamburg

Fortbildung „EU-Zuwanderung“

In der Fortbildung werden Fragen des Aufenthalts und des Zugangs zu Sozialleistungen für BürgerInnen aus den EU-Staaten behandelt.

Wann: Freitag, 20. April 2018 von 10:00 bis 16:30 Uhr Wo: Raum 9 Dorothee-Sölle-Haus, Königstr. 54, 22767 Hamburg

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Fortbildung Behördenwegweiser: Wer ist wofür in der Hamburger Behördenlandschaft zuständig?

Eine gute Begleitung Geflüchteter setzt Klarheit voraus: über die ausländerrechtlichen Regelungen, das Wohnen, die Grundleistungen, die Vorbereitung auf und Integration in das Leben in Deutschland und in den Arbeitsmarkt.

In dieser Veranstaltung (2 x 0,5 Tage) bekommen freiwillig Engagierte einen strukturierten Überblick über die Behörden- und Trägerlandschaft: Wer entscheidet was? Welche Wege kann oder muss ich gehen, um optimale Ergebnisse meiner Arbeit für Flüchtlinge zu erzielen? Wie kann ich besser mit Behörden Hand in Hand arbeiten?

Wann: am 15. und 22. Juni 2018 von 13:30 bis 16:45 Uhr Wo: Zentrum für Aus- und Fortbildung, Normannenweg 26, 20537 Hamburg

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Hamburger helfen Flüchtlingen auf Lesbos

Im restlos überfüllten Flüchtlingscamp auf der griechischen Insel Lesbos herrschen dramatische Zustände. Der Immobilienberater Kai Wittstock hat dort eine Arztpraxis aufgebaut.

Hier ein Auschnitt über die Aktion aus dem aktuellen Hamburg Journal (NDR):

KINDER VERSCHWINDEN!

Ein Thema, dass in unseren Pfarrbüros auftaucht. Dort kommen jetzt Menschen wie beschrieben und bitten um eine kleine Unterstützung.

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Praktikumsplatz für Maler / Lackierer gesucht

Mohamad, 22 Jahre alt, aus Syrien ist Teilnehmer am „Hand in Hand“ Projekt von Caritas Hamburg in der Pfarrei Katharina von Siena und sucht eine Möglichkeit - in Norderstedt und Umgebung - für ein Praktikum als Maler und Lackierer. Mohamad hat seinen Integrationskurs erfolgreich abgeschlossen, spricht sehr gut Deutsch und hat in Syrien und im Libanon über 3 Jahre Erfahrung in diesem Beruf gesammelt.

Zuschriften gerne an Magret May, Fachstelle Sozialpastorat unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Christa Grimm näht Vorhänge für Flüchtlinge und braucht Stoff

Christa Grimm näht Gardinen für die Flüchtlingsunterkünfte in Norderstedt, um die Räume wohnlicher zu gestalten und die Bewohner vor Blicken von außen zu schützen. Seit gut einem Jahr sitzt die Norderstedterin regelmäßig an ihrer Nähmaschine, um Rohstoffe zu Vorhängen zu verarbeiten. Doch nun ist der ehrenamtlichen Näherin das Material ausgegangen. Sie braucht Nachschub, zumal noch vier neue Häuser für Asylsuchende am Friedrichsgaber Weg hinzugekommen sind. Wer Stoffe zur Verfügung stellen kann, die sich gut für Vorhänge eignen, meldet sich bitte direkt bei Christa Grimm unter der Telefonnummer 040/523 14 38.

Flüchtlingsunterkunft Kiwittsmoor

Diese entstand für 600 Flüchtlinge auf dem Parkplatz gegenüber der U-Bahn Haltestelle. Zunächst werden 140 – 150 Bewohner-/innen einziehen, pro Tag ca. 30 Bewohner.

Eine Infoveranstaltung hat stattgefunden und ein Runder Tisch wurde initiiert. Zum nächsten Runden Tisch sind alle eingeladen, die sich engagieren wollen, und auch um ihre Fragen und Anregungen zu klären.

Runder Tisch: fandt statt am Mittwoch, den 13. Dezember 2017 um 17.30 bis 19.00 Uhr (Das Protokoll ist online!!) in der Wohnunterkunft Kiwittsmoor (großer Gruppenraum), Kiwittsmoor 4a, 22419 Hamburg statt. Das aktuelle Protokoll von Dezember ist online!!!

Über diesen Link können Sie sich die Einladung anschauen:
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Über diesen Link können Sie sich das Protokoll des letzten Runden Tisches anschauen:
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Über diesen Link können Sie sich alle AGs und Ansprechpartner anschauen:
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Über diesen Link können Sie sich die Infobroschüre anschauen:
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"Wir haben es geschafft!"

RUNDER TISCH GRELLKAMP tagte zum letzten Mal. Hilfe für Geflüchtete: Mituntert war sie anstrngend oder auch belastend, wenn Menschen ankamen, traumatisiert von Krieg, Terror und riskanter Flucht. "Aber wir haben es geschafft." So lautet die Bilanz von Stadtteilpastor Joachim Tröstler, der am vergangenen Donnerstag den letzten Runden Tisch Grellkamp moderierte.

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Asyl in Deutschland - Die Anhörung

Dieser Film ist ein Informationsfilm für Flüchtlinge in Deutschland. Es geht um die Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Die Anhörung ist ein Gespräch während dem man seine Fluchtgeschichte erzählt. Es ist der zentrale Moment eines*r jeden Asylsuchenden. Denn danach wird entschieden, ob man als Flüchtling anerkannt wird, oder nicht.

Aktualisierter Ratgeber: Flüchtlinge in Hamburg

Die Hilfsbereitschaft und das Engagement in der Arbeit mit Geflüchteten ist in Hamburg weiterhin erfreulich groß. Aber oft fehlen Freiwilligen die notwendigen Informationen. Sie wissen nicht, wie sie am besten helfen können oder wohin sie sich mit Fragen wenden sollen. Als erster Einstieg für solche Ehrenamtlichen ist unsere Broschüre gedacht, die vom Freiwilligen Zentrum Hamburg und der Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Flüchtlingsarbeit (hamburgasyl) mit Unterstützung des Caritasverbands und des Erzbistums herausgegeben wurde.

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Kirchliche Wohlfahrtsverbände: Hamburg soll Abschiebungen nach Afghanistan aussetzen

Diakonie Hamburg und Caritas Hamburg setzen sich für einen Abschiebestopp nach Afghanistan ein. Diakonie-Chef Landespastor Dirk Ahrens: „Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich dramatisch verschlechtert und bleibt somit prekär. Das belegt der jüngste Bericht des UNHCR nachdrücklich. Deshalb sind Abschiebungen nach Afghanistan nicht zu verantworten.“ Diakonie und Caritas kritisieren den Beschluss der Bundesregierung, Abschiebungen nach Afghanistan zuzulassen und plädieren für eine Hamburger Abschiebestopp-Regelung. Dirk Ahrens: „Den Bundesländern steht die Möglichkeit offen, eigenständig Abschiebestopp-Regelungen zu treffen. Schleswig-Holstein prüft das zurzeit und wir halten es für dringlich, dass Hamburg ebenfalls einen solchen Schritt macht. Das gebietet sowohl der humanitäre Flüchtlingsschutz als auch eine vernünftige Integrationsstrategie.“

In Hamburg leben rund 36.000 Afghanen, Hamburg hat damit die größte afghanische Community in Deutschland. Rund ein Viertel aller Flüchtlinge in Hamburg kommen aus Afghanistan, allein im letzten Jahr waren es 5.471 Personen. Die jüngsten Sammelabschiebungen und der Wegfall der so genannten Senatorenregelung in Hamburg haben die Menschen stark verunsichert. Michael Edele, stellvertretender Direktor der Hamburger Caritas: „In unseren Beratungsstellen häufen sich verzweifelte Anfragen von Afghanen, die sich erhebliche Sorgen um ihre Zukunft machen. Das macht ein nachhaltiges Arbeiten an Fragen der Integration wie Spracherwerb und Arbeitsaufnahme zurzeit kaum möglich.“

Dialogforum Geflüchtete mit Behinderung: Das Dialogforum „Geflüchtete mit Behinderung“ richtet sich an freiwillig Engagierte, die bei ihrer Arbeit auf Flüchtlinge mit Behinderung treffen. Ziel dieses Dialogforums ist, ihnen bei den auftretenden Fragen zu diesem Thema weiterzuhelfen.
Im Jahr 2015, als zahlreiche Flüchtlinge unter anderem ihren Weg nach Hamburg gefunden haben, wurde immer öfter die Frage gestellt, wie Flüchtlinge mit Behinderung unterstützt werden können. Organisationen, die im Bereich der Behinderten- und Flüchtlingshilfe arbeiten, haben daher gemeinsam das Netzwerk „Unterstützung für Flüchtlinge mit Behinderung“ gegründet. Alle verfügen über große Erfahrung auf ihrem jeweiligen Gebiet.

Mehr Informationen auf der Webseite:
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Fortbildung zu Flüchtlingsthemen: Die Hamburger Volkshochschule bietet viele Fortbildungen für Ehrenamtliche an, welche sich in der Arbeit mit Flüchtlingen und Neuankömmlingen engagieren. Diese Fortbildungen sind meist Sie kostenlos, da sie von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration finanziert werden.

Hier können Sie sich eine kleine Auswahl anschauen:
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Liebe Mitarbeitende, FreundInnen, Interessierte und alle in Barmherzigkeit Verbundene. Diesen Adventskalender darf ich euch weiterleiten. Er kommt aus der ev. Flüchtlingsstelle in Hamburg und beinhaltet den Versuch den Irrtum aufzuklären nachdem Afghanistan ein sicheres Herkunftsland sein könnte ,in das man abschieben kann. Ihr helft, wenn ihr die Geschichten weitererzählt und um gute Entscheidungen der Politiker in Deutschland betet.
Eine gute Adventszeit wünscht
MMay , Flüchtlingsbeauftragte Pfarrei Katharina von Siena, Hamburg Nord

Hier geht es zum Adventskalender:
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#Türöffner für Geflüchtete – Paola und Rashed aus Hamburg:
Wenn sich fremde Menschen Zeit füreinander nehmen, gelingt Integration. Paola begleitet Rashed bei seinem Start in Deutschland. Gemeinsam suchen sie für den Afghanen einen Job. https://werde-tueroeffner.de

Ratgeber Antmuslimischer Rassismus – und wastun? Diese kleine Broschüre soll Anregungen geben für Veranstaltungen zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus, Interkulturellen Wochen oder Tagen der offenen Moschee. Insbesondere für das Projekt »Muslime laden ein« sind Anstöße für Diskussionen enthalten, die angesichts der verbreiteten Vorurteile gegenüber dem Islam und Muslimen nützlich sein können.

Hier können Sie sich die Broschüre anschauen:
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Protokoll einer Abschiebung Nachts kommen die "Zuführkommandos" von Polizei und Ausländerbehörde, um Asylbewerber abzuschieben. Wie laufen Abschiebungen ab? Muss das so sein? Welche Alternativen gibt es? Die Dokumentation 'Protokoll einer Abschiebung' fasst die verschiedenen Ansätze sachlich zusammen, damit der Zuschauer sich ein eigenes Bild machen kann. Vor allem aber gelingt es dem Film, die nächtlichen Abschiebungen zu dokumentieren und so ein wichtiges Thema in die Öffentlichkeit zu bringen, zu dem bislang kaum Bilder existieren.

Hier können Sie sich die Dokumentation anschauen:
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Ratgeber für Flüchtlingshelfer „Wie kann ich traumatisierten Flüchtlingen helfen“ Das Wort „Trauma“ bedeutet „Wunde“. Menschen, die Opfer von Krieg, Vertreibung, Vergewaltigung oder Folter wurden, sind häufig seelisch stark verletzt. Ihre Erlebnisse waren meist so erschütternd, dass sie noch lange darunter leiden. Bei vielen reichen die psychischen Selbstheilungskräfte nicht aus, um sich wieder von dem Trauma zu erholen.

Hier können Sie sich den Ratgeber anschauen:
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Neues aus der Flüchtlingsunterkunft Süderschule (Juni 2016): In der Einrichtung des Landesbetriebes Erziehung und Bildung sind jetzt 38 männliche Jugendliche untergebracht (insgesamt gibt es 77 Plätze). Dies sind insbesondere Jugendliche,die bereits in einer Einrichtung in Neuwiedenthal untergebracht waren. Neue Jugendliche gibt es z.Zt. nicht in Hamburg, da in 2015 etwa 1.500 Jugendliche über das Kontingent hinaus aufgenommen wurden. Z.Zt. werden neuangekommene Jugendliche Unbegleitete in andere Bundesländer umverteilt.
Die Einrichtung in Neuwiedenthal wurde umgebaut zu einer Art Folgeunterkunft für Jugendliche ab 18. Nach HH Gesetz ist mit dem Eintritt des 18 Lebensjahres eine In Obhutnahme beendet und das allgemeine Sozialsystem zuständig. Die Jugendlichen sollen bis dahin in Wohnprojekte, Beruflichiche Maßnahmen oder Jugendwohnungen unterkommen und werden auch weiter sozialpädagogisch und bildungstechnisch betreut. Allerdings sind Jugendliche dann in viel größerem Maß sich selbst überlassen und auf sich gestellt.

Es gibt sowohl christliche Jugendliche, als auch Muslimische. Die Jungen Christen kommen zumeist aus Eritrea und gehen in die eritreische Gemeinde, die muslimischen Jugendliche besuchen zumeist die Moscheen um den Steindamm.
Eine Form der Zusammenarbeit könnte daher eine Art Weggefährtenprojekt sein, bei der die Jugendlichen, z.B. durch die Gemeinde Hl. Familie oder auch der Pfarrei, Einladungen in Familien bekämen, so eine Art Familienanschluß. Dies würde beginnen mit Jugendlichen ab dem 17. Lebensjahr und hätte dann eine gewisse Stabilität, wenn diese mit dem 18. Geburtstag die Einrichtung verlassen müssten. Gerne ist Frau Schimanke bereit mit einzelnen Interessierten ins Gespräch zu kommen, Erstkontakt über Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Der Landesbetrieb Erziehung und Beratung Hambug versorgt ab April 2016 unbegleitete Flüchtlinge in der Süderschule, die bis dahin umgebaut und den Wohnerfordernissen angepasst wird. Auch der Außenbereich mit einem Basketballplatz wird neu gestaltet. Container werden nicht aufgestellt. Der Fertigstellungstermin ist für Ende März geplant und die Kosten belaufen sich auf ca. 1,8 Millionen Euro. Das Personal wird aus 26 pädagogischen Fachkräften bestehen, sowie 5 Sprach- und Kulturmittler und eine Hauswirtschaftsleitung. Die Leitung und die Kontaktdaten stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. 

Es handelt sich um eine Erstversorgereinrichtung in der die Jugendlichen einen Zeitraum von acht Monaten leben werden, zur Schule gehen und auf berufliche Bildungen vorbereitet werden. Die Einrichtung wird für einen Zeitraum von 10 Jahren bestehen. Die Jugendlichen werden wie in anderen stationären Einrichtungen auch 24 Stunden durch Sozialarbeiter und Erzieher betreut an 365 Tagen im Jahr. Die Einrichtung ist nicht vergleichbar mit einer herkömmlichen Flüchtlingsunterkunft, es wird kein runder Tisch entstehen.

Ein Tag der offenen Tür ist geplant, an dem die Nachbarn eingeladen werden!

Über diesen Link ist eine detaillierte Beschreibung zu finden:
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Pfarreimitglieder, die ich für spezielle Themen ansprechen kann:
 

Lesepaten für das DaZ-Zentrum Norderstedt:
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Rechtsfragen/Thema Asyl:
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Kirchenasyl:
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Fahrradwerkstatt:
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Vormundschaften bei minderjährigen Flüchtlingen:
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Patenschaften, Ämterbegleitung:
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Spenden:
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Flüchtlinge vom Hauptbahnhof für 1 Nacht aufnehmen:
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Sprachtraining:
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Kleiderkammer:
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Verpflichtungserklärungen:
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Norderstedter Tafel:
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Koordination, Engagementberatung:
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Wohnbrücke Hamburg Hinter der Wohnbrücke Hamburg stehen Vertreter der Wohnungswirtschaft, von Stiftungen, Flüchtlings-Initiativen und sozialen Einrichtungen, Behörden sowie der Kirche.

Die Wohnbrücke Hamburg vermittelt Wohnungen an Flüchtlinge. Die so zustande kommenden Mietverhältnisse werden durch geschulte ehrenamtliche Wohnungslotsen zusätzlich begleitet. Diese Betreuung fördert die Integration der Neumieter in ihrem neuen Wohnumfeld. Der Vermieter hat mit dem Wohnungslotsen einen verlässlichen Ansprechpartner.

Die Wohnbrücke Hamburg als professionelle Organisation unterstützt die Wohnungslotsen und vermittelt bei Schwierigkeiten.

Über diesen Link können Sie sich über die Wohnbrücke informieren:
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Verein "Herberge für Menschen auf der Flucht e.V.": am Sonntag, den 8. November sendete die ARD eine Reportage über den Verein, welcher durch Verpflichtungserklärungen hilft bedrohte Menschen aus den Krisengebieten nach Hamburg einzuladen.

Hier können Sie den ganzen Beitrag anschauen:
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Die Initiative "Freundeskreis Grellkamp" hat sich zum Ziel gesetzt hat, für die Bewohner der Unterkunft Grellkamp ein breites Angebot an Unterstützung und Freizeitaktivitäten zu organisieren. Der Freundeskreis freut sich über neue Mitglieder und Mitmacher!

Zur Klarstellung: Die Aktivitäten des Freundeskreises ersetzen nicht den Runden Tisch Grellkamp. Dieser bleibt weiterhin der Ort, an dem alle Aktivitäten berichtet und aufeinander abgestimmt werden. Der Runde Tisch bleibt auch weiterhin das Gremium, an dem Veränderungen der Unterkunft oder Schwierigkeiten mit der Nachbarschaft besprochen werden können.

Hier erfahren Sie mehr:
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Sie möchten in Ihren Wohnungen Flüchtlinge aufnehmen: Wenn Sie in Hamburg wohnen, schauen Sie auf folgende Seite, um mehr darüber zu erfahren: Hier klicken

Fritz-Schumacher-Schule / Standort Forthkamp: am Schulstandort Forthkamp 42 werden ab November weitere internationale Vorbereitungsklassen einrichten. Vermutlich werden viele Kinder der Wohneinrichtung vom Kiwittsmoor in diese neuen Klassen eingeschult.

Infoveranstaltung: fand am 11. November 2015 um 19.00 Uhr am Schulstandort am Forthkamp 42, 22419 Hamburg statt.

Unser Erzbischof ist zum "Sonderbeauftragten für Flüchtlingsfragen" ernannt worden: dies geschah durch die Deutsche Bischofskonferenz anlässlich der steigenden Zahl der Flüchtlinge, die in Deutschland eine Heimat suchen, und die damit verbundenen drängenden Fragen für Gesellschaft, Politik und Gesetzgebung. Mit diesem Schritt wollen die deutschen Bischöfe die vielfältige Arbeit künftig noch besser koordinieren.

Klicken Sie auf den Link um den Artikel komplett zu lesen
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fluchtBischof

Bischofsbrief zur Flüchtlingssituation: gestern kam der aktuelle Bischofsbrief mit der Aufforderung an die Gemeinden nach Wohnraum Ausschau zu halten und sich zu überlegen, wie man helfen kann.

Über diesen Link können Sie sich den aktuellen Bischofsbrief anschauen:
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Über diesen Link können Sie sich den Flyer zu den Fonds des Erzbistums Hamburg für Hilfe und Begegnung mit Flüchtlingen anschauen:
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Papst Franziskus:Jede Pfarrei soll Flüchtlinge aufnehmen! Papst Franziskus rief am Sonntag nach dem Angelusgebet dazu auf, dass jede Pfarrei oder Gemeinschaft mindestens eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen sollte. Franziskus sagte, dass die Barmherzigkeit Gottes durch die Werke eines jeden Gläubigen erkannt werde. „Angefangen in meinem Bistum hier in Rom. Die zwei vatikanischen Pfarreien werden in den nächsten Tagen zwei Flüchtlingsfamilien aufnehmen“, sagte der Papst.

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Das Willkommen-Team Norderstedt hat jetzt eine eigene Internet-Präsenz. Unter www.willkommen-team.de informiert die ehrenamtliche Flüchtlingsorganisation über das Projekt. Hier finden sich auch Informationen für Bürger, die sich dem Team anschließen möchten.

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Die Webseite herberge-fuer-Menschen.de ist die neue Homepage des ökumenischen Vereins "Herberge für Menschen auf der Flucht e.V.", welcher durch Verpflichtungserklärungen hilft bedrohte Menschen aus den Krisengebieten nach Hamburg einzuladen. Etliche Mitglieder unserer Pfarrei sind hier engagiert. Der Verein sucht z. Zt. dringend Menschen, die eine Verpflichtungserklärung für zwei Kleinkinder aus Syrien unterschreiben.

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Spenden wie Kleidung, Bettwäsche, Geschirr usw. bitte nicht in die Unterkünfte oder Kirchengemeinden bringen, sondern in die Sozialkaufhäuser, DRK Kleiderkammer oder Stilbruch. Die Flüchtlinge holen sich dort, was sie brauchen. Lebensmittelspenden nimmt insbesondere die Norderstedter Tafel sehr gern entgegen.

Adressen:

Norderstedter Tafel e.V.
Lebensmittel für Bedürftige
Schützenwall 49
22844 Norderstedt

Telefon: 040 / 525 26 36
Fax: 040 / 30 98 21 38

Webseite:
www.norderstedter-tafel.de/

Bürozeiten:
Mo. bis Fr. 11:00 - 14:00 Uhr

Wir sammeln auch weiterhin Lebensmittel für die Tafel. Sammelboxen stehen in allen drei Gemeinden bereit.

Kleiderkammern in Hamburg

Caritasverband
Danziger Straße 66, 20099 Hamburg

Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
Öffnungszeiten und Anfahrtsbeschreibungen: hier klicken 

STILBRUCH Wandsbek
Helbingstraße 63 · 22047 Hamburg
Tel. 040 / 25 76 - 22 22 · Fax 040 / 25 76 - 20 99

Webseite:
www.stilbruch.de/

Öffnungszeiten:
Mo.–Sa. 10–18 Uhr

 

Weitere Fragen beantwortet unsere:

Flüchtlingsbeauftragte Margret May
Magret

  • (040) 520 165 165 
  •  (0170) 365 72 40
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


VIDEO: Stammtischparolen verbreiten sich am schnellsten in den sozialen Netzwerken. Asylanten leben im Sternehotel und kriegen alles bezahlt, heißt es da. Was steckt wirklich hinter diesen Klischees? www.katholisch.de/fluechtlinge

 

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